Notruf & richtiges Verhalten
Wann rufe ich 112 an, was sage ich, und wie bleibe ich ruhig? Der Notruf zum Anfassen und Üben.
Krisenkompetenz lernt man am besten früh. Wir bringen ruhiges, praxisnahes Wissen über Notfälle und Vorsorge dorthin, wo es alle Kinder erreicht: in die Schulen in Baden-Württemberg — nicht mit Angst, sondern mit Handlungssicherheit.
Selbstschutz und Resilienz stehen in Deutschland kaum in den Lehrplänen. Dabei ist die Schule der einzige Ort, an dem wirklich jedes Kind erreicht wird — unabhängig von Herkunft, Sprache oder Elternhaus. Genau hier setzen wir an.
Wer weiß, was zu tun ist, hat weniger Angst. Deshalb vermitteln wir Handlungssicherheit statt Katastrophenbilder — kindgerecht, praktisch und im Sinne von „Befähigung statt Angst".
„Resilienz gelingt nur gemeinsam. Die Stärkung von Resilienz gegenüber Katastrophen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe." — Resilienzstrategie des Bundesministeriums des Innern
Baden-Württemberg gehört zu den Vorreitern beim schulischen Bevölkerungsschutz — ein idealer Startpunkt, um Resilienz-Bildung dort zu verankern, wo sie langfristig wirkt.
Wir gehen nicht als Einzelpersonen in die Schulen, sondern als Organisation — mit gesichertem Rahmen, geschulten Ehrenamtlichen und geprüften Materialien. So läuft es:
Die GZV nimmt als gemeinnützige Organisation am Jugendbegleiter-Programm des Landes Baden-Württemberg teil.
Gemeinsam mit einer Schule vor Ort vereinbaren wir ein regelmäßiges Angebot im Ganztag — abgestimmt auf Alter und Bedarf.
Von uns geschulte „Resilienz-Lotsen" führen das Angebot durch — fachlich sicher, empathisch und altersgerecht.
Alle Inhalte und Materialien stellen wir bereit — nach fachlichen Standards, barrierefrei und einheitlich.
Das Jugendbegleiter-Programm der Jugendstiftung Baden-Württemberg wird im Auftrag des Kultusministeriums umgesetzt. Es bringt ehrenamtliches Engagement und außerschulisches Fachwissen in den schulischen Ganztag — und schafft so einen verlässlichen, anerkannten Rahmen für Angebote wie unseres.
Über dieses Landesprogramm können wir unsere Resilienz-Bildung direkt, geregelt und dauerhaft in die Schulen tragen — mit klaren Rahmenbedingungen für Ehrenamtliche und Schulen.
Praktisch, spielerisch und altersgerecht aufgebaut — „Learning by Doing" statt trockener Theorie. Beispiele für Themen:
Wann rufe ich 112 an, was sage ich, und wie bleibe ich ruhig? Der Notruf zum Anfassen und Üben.
Stabile Seitenlage, Pflaster, Trösten und Helfen — erste Handgriffe, die Kinder sich zutrauen.
Was ist eine Krise, und warum muss ich keine Angst haben? Gefühle einordnen, ruhig bleiben, handeln.
Taschenlampe, Wasser, Wärme — wie ein Blackout abläuft und wie man sich einfach vorbereitet.
Was gehört in einen Vorrat? Kindgerecht erklärt, warum Vorsorge ganz normal und clever ist.
Gemeinsam ist man stärker: sich helfen, füreinander da sein und Verantwortung übernehmen.
Wir befinden uns im Aufbau — und genau jetzt suchen wir Menschen und Mittel, die dieses Angebot möglich machen. Es gibt drei Wege, uns zu unterstützen:
Du hast einen Hintergrund im Rettungsdienst, in der Pädagogik oder einfach Herzblut? Werde „Resilienz-Lotse" und gestalte Angebote an einer Schule in deiner Nähe. Wir schulen dich und geben dir alle Materialien an die Hand.
Ehrenamt anfragen →Wir brauchen kindgerechtes Lehr- und Übungsmaterial: Übungspuppen, Verbandsmaterial, Taschenlampen, Druckmaterialien — als Sachspende oder als fachliche Unterstützung bei den Inhalten.
Material anbieten →Schulungen, Materialien und Koordination kosten Geld. Mit deiner Spende finanzierst du konkrete Angebote an Schulen — transparent und zu 100 % für den guten Zweck.
Jetzt spenden →Hinweis: Der Schritt in die Schulen setzt die anerkannte Gemeinnützigkeit der GZV voraus, an der wir gerade arbeiten. Wer sich jetzt meldet, gestaltet den Start von Anfang an mit.
Ob mit deiner Zeit, deinem Wissen, Material oder einer Spende — jeder Beitrag hilft, Kinder in Baden-Württemberg handlungsfähig zu machen.
Krisenkompetenz lernt man am besten früh. Wir bringen ruhiges, praxisnahes Wissen über Notfälle und Vorsorge dorthin, wo es alle Kinder erreicht: in die Schulen in Baden-Württemberg — nicht mit Angst, sondern mit Handlungssicherheit.
Selbstschutz und Resilienz stehen in Deutschland kaum in den Lehrplänen. Dabei ist die Schule der einzige Ort, an dem wirklich jedes Kind erreicht wird — unabhängig von Herkunft, Sprache oder Elternhaus. Genau hier setzen wir an.
Wer weiß, was zu tun ist, hat weniger Angst. Deshalb vermitteln wir Handlungssicherheit statt Katastrophenbilder — kindgerecht, praktisch und im Sinne von „Befähigung statt Angst".
„Resilienz gelingt nur gemeinsam. Die Stärkung von Resilienz gegenüber Katastrophen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe." — Resilienzstrategie des Bundesministeriums des Innern
Baden-Württemberg gehört zu den Vorreitern beim schulischen Bevölkerungsschutz — ein idealer Startpunkt, um Resilienz-Bildung dort zu verankern, wo sie langfristig wirkt.
Wir gehen nicht als Einzelpersonen in die Schulen, sondern als Organisation — mit gesichertem Rahmen, geschulten Ehrenamtlichen und geprüften Materialien. So läuft es:
Die GZV nimmt als gemeinnützige Organisation am Jugendbegleiter-Programm des Landes Baden-Württemberg teil.
Gemeinsam mit einer Schule vor Ort vereinbaren wir ein regelmäßiges Angebot im Ganztag — abgestimmt auf Alter und Bedarf.
Von uns geschulte „Resilienz-Lotsen" führen das Angebot durch — fachlich sicher, empathisch und altersgerecht.
Alle Inhalte und Materialien stellen wir bereit — nach fachlichen Standards, barrierefrei und einheitlich.
Das Jugendbegleiter-Programm der Jugendstiftung Baden-Württemberg wird im Auftrag des Kultusministeriums umgesetzt. Es bringt ehrenamtliches Engagement und außerschulisches Fachwissen in den schulischen Ganztag — und schafft so einen verlässlichen, anerkannten Rahmen für Angebote wie unseres.
Über dieses Landesprogramm können wir unsere Resilienz-Bildung direkt, geregelt und dauerhaft in die Schulen tragen — mit klaren Rahmenbedingungen für Ehrenamtliche und Schulen.
Praktisch, spielerisch und altersgerecht aufgebaut — „Learning by Doing" statt trockener Theorie. Beispiele für Themen:
Wann rufe ich 112 an, was sage ich, und wie bleibe ich ruhig? Der Notruf zum Anfassen und Üben.
Stabile Seitenlage, Pflaster, Trösten und Helfen — erste Handgriffe, die Kinder sich zutrauen.
Was ist eine Krise, und warum muss ich keine Angst haben? Gefühle einordnen, ruhig bleiben, handeln.
Taschenlampe, Wasser, Wärme — wie ein Blackout abläuft und wie man sich einfach vorbereitet.
Was gehört in einen Vorrat? Kindgerecht erklärt, warum Vorsorge ganz normal und clever ist.
Gemeinsam ist man stärker: sich helfen, füreinander da sein und Verantwortung übernehmen.
Wir befinden uns im Aufbau — und genau jetzt suchen wir Menschen und Mittel, die dieses Angebot möglich machen. Es gibt drei Wege, uns zu unterstützen:
Du hast einen Hintergrund im Rettungsdienst, in der Pädagogik oder einfach Herzblut? Werde „Resilienz-Lotse" und gestalte Angebote an einer Schule in deiner Nähe. Wir schulen dich und geben dir alle Materialien an die Hand.
Ehrenamt anfragen →Wir brauchen kindgerechtes Lehr- und Übungsmaterial: Übungspuppen, Verbandsmaterial, Taschenlampen, Druckmaterialien — als Sachspende oder als fachliche Unterstützung bei den Inhalten.
Material anbieten →Schulungen, Materialien und Koordination kosten Geld. Mit deiner Spende finanzierst du konkrete Angebote an Schulen — transparent und zu 100 % für den guten Zweck.
Jetzt spenden →Hinweis: Der Schritt in die Schulen setzt die anerkannte Gemeinnützigkeit der GZV voraus, an der wir gerade arbeiten. Wer sich jetzt meldet, gestaltet den Start von Anfang an mit.
Ob mit deiner Zeit, deinem Wissen, Material oder einer Spende — jeder Beitrag hilft, Kinder in Baden-Württemberg handlungsfähig zu machen.
Wir verwenden Cookies auf dieser Website, um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten. Cookie-Richtlinien